Veranstalterinnen des 6. Berliner Unternehmerinnentages

Der Berliner Unternehmerinnentag wurde von der Investitionsbank Berlin gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen durchgeführt. Die Veranstaltungsreihe wurde kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung ist für die Entwicklung und Begleitung der Berliner Wirtschaft und für die außeruniversitären Forschungseinrichtungen Berlins zuständig. Sie setzt sich für in Berlin tätige Unternehmen ein und treibt die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen voran. Sie gestaltet gemeinsam mit den Wirtschaftsfördereinrichtungen der Stadt den strukturellen Wandel, verbessert die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln und stärkt die Innovationsfähigkeit und die Exportkraft der Berliner Unternehmen. Zugleich setzt sie sich für die Stärkung der Berliner Forschungslandschaft ein. Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung ist Sybille von Obernitz.

Kontakt:

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Referat für Grundsatzangelegenheiten der Wirtschaftspolitik
Birgit Leverenz, II A 5
Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Tel.: 030 9013-8204, Fax: 030 9013-7597
E-Mail: birgit.leverenz@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wtf/

Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

Die Verwirklichung des Prinzips der Chancengleichheit und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männer im Erwerbsleben ist ein Hauptziel der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen. Zur Unterstützung dieser Zielsetzungen werden Maßnahmen für Frauen im Qualifizierungs-, Weiterbildungs- und Existenzgründungsbereich finanziell unterstützt. Gleichstellungspolitik zielt zudem auf die Entwicklung und Umsetzung von Aktivitäten und Kampagnen in Kooperation mit Akteuren/Innen aus Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftspolitisch relevanten Organisationen.
Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen ist Frau Dilek Kolat.

Kontakt:

Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
Gleichstellung von Frauen in der Arbeitswelt
Susanne Eckertz, I B 1
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Tel.: 030 9013-8908, Fax: 030 9013-8902
E-Mail: susanne.eckertz@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/aif/

Investitionsbank Berlin

Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist die Förderbank des Landes Berlin mit den Geschäftsbereichen Wirtschafts- und Immobilienförderung. In der Wirtschaftsförderung setzt die IBB vor allem auf darlehensbasierte und beteiligungsorientierte Finanzierungen, die im Rahmen revolvierender Förderfonds angeboten werden. Zuschüsse ergänzen das Produktangebot in einigen Programmen, vor allem bei der Investitionsförderung. Eine umfassende Finanzierungsberatung rundet das Angebotsspektrum ab.

Besonderes Augenmerk legt die IBB auf kleine und mittelständische Unternehmen, die in den Berliner Clustern

tätig sind. Es ist Ziel der IBB, Unternehmen in jedem Stadium des Unternehmenslebenszyklus von der Gründung über das Wachstum bis zur Konsolidierung, das passende Finanzierungsangebot anbieten zu können.

Im Geschäftsfeld Immobilien liegen die Schwerpunkte bei der Förderung der Energieeffizienz und Maßnahmen zur Begleitung der demografischen Entwicklung. Hinzu kommen die nachhaltige Unterstützung des Landes Berlin und der Berliner Wohnungswirtschaft im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklung.

Kontakt:

Investitionsbank Berlin
Bundesallee 210
10719 Berlin
Tel.: 030 2125-4747 (Hotline Wirtschaftsförderung), Fax: 030 2125-2020
www.ibb.de

Der 6. Berliner Unternehmerinnentag wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – EFRE – kofinanziert.

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist das wichtigste Instrument der Regionalförderung der Europäischen Union. Er trägt zu den Maßnahmen bei, die den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt der Europäischen Gemeinschaft durch Ausgleich der wichtigsten regionalen Ungleichgewichte stärken. Zu diesem Zweck werden die Regionalwirtschaften entwickelt und strukturell angepasst und die grenzübergreifende, interregionale und transnationale Zusammenarbeit gefördert. Der EFRE zielt dabei insbesondere auf die Notwendigkeit ab, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation zu stärken, dauerhafte Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, sowie eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten.

Weitere Informationen:
www.berlin.de/sen/strukturfonds/


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